Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie Berlin

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie Berlin

Behandlung

So läuft die psychotherapeutische Behandlung von Kindern und Jugendlichen ab:

  1. Im Erstgespräch besprechen wir, worin genau die Schwierigkeiten bestehen, wodurch diese aufgetreten sind und welche Schritte zur Behandlung nötig sein werden.
  2. Wenn noch keine ausführliche Diagnostik in der Schule, in einer Beratungsstelle oder bei einem Kinder- und Jugendpsychiater stattgefunden hat, führen wir diese durch. Hierzu lassen wir von Ihnen, Ihrem Kind/Jugendlichen und manchmal auch von Lehern oder anderen Bezugspersonen Fragebögen ausfüllen und führen Tests durch. Die Ergebnisse werden anschließend selbstverständlich ausführlich mit Ihnen besprochen.
  3. Im Anschluss planen wir gemeinsam die Behandlung. Meist wird in regelmäßigen Sitzungen, die einmal wöchentlich stattfinden, die Problematik mit bestimmten wissenschaftlich untersuchten psychotherapeutischen Methoden bearbeitet. Bei Kindern werden hier viele spielerische Elemente eingebaut. In der Therapie von Kindern beziehen wir Sie als Eltern aktiv in den Therapieprozess mit ein, hierfür gibt es entweder separate Elterngespräche oder wir laden Sie zu den Sitzungen mit Ihrem Kind ein. Bei Jugendlichen werden die Sitzungen meistens alleine mit dem Jugendlichen durchgeführt, der Einbezug der Eltern ist nur unter bestimmten Umständen nötig.
  4. Wenn die Problematik behoben ist, untersuchen wir die Erfolge mit Fragebögen und Tests und schließen dann die Therapie ab. Sie bekommen von uns einen ausführlichen Abschlussbericht. Eine Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie kann zwischen 20 und 100 Sitzungen dauern.

Die häufigsten Erkrankungen, die wir im Kinder- und Jugendbereich behandeln, sind:

• Depressionen

• Angst- und Zwangserkrankungen

• Posttraumatische Belastungsstörungen

• Belastungsreaktionen und Anpassungsstörungen

• Essstörungen

• AD(H)S und Aufmerksamkeitsstörungen

• Teilleistungsstörungen (Lese-Rechtschreib-, Rechenschwäche)

• Störungen des Sozialverhaltens

• Emotionale Störungen

• Psychosomatische Symptome (z.B. chronische Bauch- oder Kopfschmerzen)

• Einnässen und Einkoten

• Persönlichkeitsstörungen und Identitätsprobleme

• weitere Auffälligkeiten  wie z. B. Ritzen, Schlafstörungen, Schulprobleme,…